Donnerstag, 29. Juli 2010

Überraschung!

So eine Überraschung! Als ich gestern aus dem Büro kam, sah es so auf unserer Straße aus. Der Kanal musste an der tiefsten Stelle auf unserer Straße angehoben werden, da es dort bei den letzten starken Regenfällen wohl nicht so recht voran gegangen ist. Ich war an dem Tag nicht zu Hause, aber wie ich hörte stand das Wasser bis weit über die Bürgersteige auf der Straße, der Kanal hatte Schwierigkeiten alles Wasser abzuleiten und rundrum hatten einige Nachbarn Wasser im Keller. Wir zum Glück nicht, dafür haben das Telefon und die Fritz-Box leider einen Überspannungsschaden abbekommen. Aber das ist ja eine andere Geschichte.
Die Herren von der Stadtverwaltung, die anschließend die Arbeiten auf der Straße begutachteten haben jedenfalls schon mal vorausgesagt, dass die Straße in 5 Jahre neu gemacht würde, inclusive Kanal und Bürgersteig. In Anbetracht der riesigen Geldmenge, die von uns dann gezahlt werden muss, weiß ich eigentlich nicht ob ich wirklich einen Bürgersteig brauche. Nun hatten wir 48 Jahre keinen vorm Haus, nun wollen wir auch keinen mehr. Wir lieben doch unsere Flickschuster-Straße.

Enttarnt

Habe die kostümierte Fliege gefunden. 
Es handelt sich um eine 
Hornissenschwebfliege. 
Hier habe ich sie zuerst gefunden und hier kann man
auch noch einiges nachlesen. 

Samstag, 24. Juli 2010

Seltsamer Besuch

Dieser seltsame Besuch machte Halt auf unserer Terrasse.


Ist das jetzt ein Fliege im Bienenkostüm?


Ansonsten wurde nach dem morgendlichen Regen weiter gestrichen.
Wie schnell die Zeit dabei verfliegt.
Daniela, die Farbwürfel waren auf ROT gefallen. Und ich find´s sooo schön!!

Montag, 19. Juli 2010

Anstrich

Die Farbwürfel sind gefallen, der neue Gartenzaun für die hintere Ecke wird gestrichen.



Oh Schreck! Wie sehen denn meine Arme aus?
Sind die wohl in echt auch so fett?
Ich glaube ich muss mir Prinzessin als Vorbild nehmen und mich auch mehr bewegen, vielleicht
gibt es dann auch nächstes Jahr Vorher-/Nachher-Bilder.
Außerdem hoffe ich, dass ich auf dem Video nicht allzu wirres Zeug rede, ich habe nämlich zur Zeit keinen Lautsprecher am PC angeschlossen um es selbst zu hören. Die Technik war zum wiederholten male in diesem Jahr defekt und es ist noch nicht alles komplett wieder hergestellt.

Samstag, 17. Juli 2010

Kölner Lichter zum Geburtstag


Nach dem Essen sind wir noch zu den Kölner Lichtern aufgebrochen.
Das Großkind besitzt seit heute ein technisches Gerät mit Videoaufnahmemöglichkeit und hat gleich einmal einen Versuch gestartet.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Zum Frühstück: Regenbogen



Am Montag gab es in der Mittagszeit ein kurzes Unwetter, dabei ist leider einer der größten Äste von unserem namenlosen Baum abgeknickt. Nun werden wir ihn wohl in diesem Herbst schneiden/sägen müssen.

Sonntag, 11. Juli 2010

Wundervolles Nichtstun

Nach dem gestrigen Tag wird heute ausgeruht. Im Garten liegen und den Blick, wenn die Augen denn mal auf sind, in den wolkenlosen Himmel gerichtet. Ach ist das schön. Den namenlosen Baum hatten wir im letzten Herbst nicht geschnitten, daher ist er in diesem Jahr richtig groß gewachsen.


Die Hand wird weiter jeden zweiten Tag frisch verbunden.

Samstag, 10. Juli 2010

PVG Sommerfest

Ohje jetzt ist schon der 22. Juli und ich sehe, dass ich schon ganz lange nichts mehr geschrieben habe. Aber das Wetter war ja auch zu schön. Warum also drinnen sitzen vor dem PC (in Ermangelung eins Laptops) anstatt den Sommer zu genießen?

Ja und den Sommer haben wir auch auf dem Sommerfest genossen. Und wie! Es war so heiß! Höchstens übertroffen von den Küchentemperaturen am Vorabend als die Produktion von Kuchen und Salaten auf Hochtouren lief. Wie habe ich die bemitleidet, die keinen Garten vor der Küchentür haben, denn nach getaner Arbeit haben wir nachts noch im Garten gelegen und die Sterne angeschaut. Entsprechend klein waren die Augen am nächsten Morgen, denn ab 8 Uhr hieß es - aufbauen-!

Tischdecken in den traditionellen Farben...



Die Kinder stempeln die Bons...


und der Getränkewagen ist schon mal die beliebteste Anlaufstelle...





Am späten Vormittag geht es dann langsam los und das Bühnenprogramm startet.









Die Herren am Grill haben trotz der Hitze gute Laune und man sieht förmlich die flirrende Luft über ihren Köpfen




und immer schön trinken...

oder ein bisschen im Schatten sitzen,



die Ventilatoren anschalten
oder mit dem Sonnenschirm mal wieder zum Getränkewagen gehen.
Am Abend wird im Pfarrsaal noch gemeinsam das Fußballspiel angeguckt und danach fahren alle ziemlich geschafft Richtung Heimat.

Samstag, 3. Juli 2010

Warm!

Liebe Wilhelmina,

ach, so einen Pool könnte man doch jetzt gut gebrauchen, oder?


Und überhaupt wäre ich jetzt gerne dort. Leider ist es nicht mein Pool und mein Haus.
Hier hinter dem Schwimmbecken kommt ein Wanderweg aus dem Tal hoch und so haben wir das Haus vor vielen Jahren mal "entdeckt". Da kamen wir im schönsten Sommerwetter aus dem Tal herauf und erblicken ein Schwimmbecken. Aber leider im gleichen Zustand wie im letzten Herbst, als wir diese Bilder aufgenommen haben.
Leer und trocken. Oh war das bedauerlich!


Auch auf all unseren weiteren Besuchen zeigte sich immer wieder das gleiche Bild. Leerer Pool und verschlossenes Haus.


Aber es ist nichts verwildert, so dass man davon ausgehen muss, dass doch gelegentlich Leute im Haus sind. 







Aber wieso steht so ein großes Haus an dieser schönen Stelle und ist wohl fast immer unbewohnt? Was war mal sein ursprünglicher Zweck? Das erschließt sich mir irgendwie nicht. Ich find´s jedenfalls schade. Aber ist natürlich auch ein prima Wochenendhäuschen für die Familie mit 1,2,3,4,5,6,7.....Kindern





Wenns meins wär´ würde ich mir jedenfalls keine Gedanken über irgendwelche Zäune machen und für all meine "Mitbringsel" aus den letzten Entrümpelungen hätte ich hier auch endlich Platz.
Und so stapelt sich gerade mal alles im Garten und wartet auf Verstauung...
Aber das ist ein ganz anderes Thema.
Jetzt ist es erstmal nur warm!

Herzliche Grüße
Maria

Mittwoch, 30. Juni 2010

Der Garten im Wandel der Zeiten

Wieso mache ich mir eigentlich so einen Kopf wegen dem "Loch im Garten". Also die Stelle, an der der Gartenzaun nicht dicht zugewachsen ist?
Wenn ich nochmal einen Blick auf die alten Fotos werfe... Da gibt es nun überhaupt keine Bepflanzung an der Grundstücksgrenze. Alles ist von überall prima einzusehen.
Wie sich die Anforderungen an einen Garten im Laufe der Jahrzehnte gändert haben.
Meine Eltern waren jedenfalls hoch zufrieden mit ihrem Garten. Was für ein Gewinn an Luxus, ein Garten der nicht ständig umgegraben werden musste, so wie es hinten im Garten von meinem Opa schon zu sehen ist.

Karneval 1970
Links hinter dem Jägerzaun liegt der heute verwilderte Nachbarsgarten.
Mein Freund M. war diesmal über den Zaun zu uns gekommen.

Die gleiche Gartenecke letztes Jahr im Mai, als wir gerade den Tisch bei einer Kollegin abgestaubt hatten.




Nun ist die Ecke kräftig zugewachsen. Als das Großkind noch klein war haben wir dort noch zu mehr als 10 Leuten sitzen können. Und nun wachsen die Bäume immer weiter in die Breite und es ist in diesem Jahr schon wieder knapper als noch im Letzten.

Dienstag, 29. Juni 2010

Die Schüttensammlung steht übrigens gleich hier in unmittelbarer Nähe in einem ziemlichen Chaos (natürlich nicht auf dem Bild zu sehen). Die Schütten waren bisher auch noch nicht bei uns im Haus, denn sie stammen aus einem Waschkorb mit Gläsern aller Art (Weingläser, Blumenväschen, Einmachgläser usw) aus dem Haus vom verwilderten Garten. Hier habe ich ja noch das ein oder andere Schätzchen gefunden, was aber aus Lüftungsgründen sowie aus akutem Platzmangel bisher noch nicht einziehen konnte.
Ach hätt´ ich doch blos das Gartenhaus....aber das bleibt erstmal noch auf der Wunschliste.

Wunschkonzert

Aber die Liste der Wünsche für einen schönen Garten ist in den letzten beiden Jahren nicht kürzer geworden. Man könnte es eher so sehen, dass mit der gekürzten Geld-Menge eine verlängerte Wunsch-Menge einher geht.
So wünscht sich der eine (Großkind) eine Dusche, eine Badewanne, einen Baum, einen Platz für ein Lagerfeuer und immer noch das Gartenhäuschen, in dem man im Sommer auch schlafen kann und der nächste (Kleinkind) wünscht sich dazu noch ein größeres Planschbecken und, man höre und staune, einen Kochplatz (wohl die Mama belauscht). Kinders, haben wir ein Fußballfeld? Wo soll das denn alles hin? Der Herr Gemahl findet den Baum auch gut, für alles weitere wartet er dann einfach die Arbeitsanweisungen ab und ergibt sich in sein Schicksal. 

So wurden dann Gartenbücher und alte Zeitungen rausgekramt und durchgeblättert. Wo die all rumlagen! Ein Stapel hier, ein Stapel dort und nach nix sortiert. Nun muss man mal sehen, was sich von den Ideen überhaupt realisieren lässt. 
Wichtig für uns ist zunächst einmal, dass das Loch im hinteren Garten-Eck gestopft wird. Hier will irgendwie nichts so richtig wachsen. Selbst Efeu hatte keine richtige Lust den Zaun in Beschlag zu nehmen und die Clematis müht sich nun auch schon das dritte Jahr. Im Januar sind dann noch beim Sturm im Nachbarsgarten (nicht der verwilderte) 2 Birken "fliegen" gegangen, der Rasen wird nur noch selten gemäht und Blumen gibt es dort auch keine. Ich mag das Loch, mit dem Blick auf die trostlose Fläche, einfach nicht mehr haben. Unser Garten ist undicht an der Stelle, was mir aber Unbehagen bereitet. Die Stelle ist nicht einmal ein Treffpunkt, Menschen sieht man da drüben nämlich auch nur sehr selten. Wie kann man das Gefühl am Besten beschreiben?
Vielleicht als formloses Auseinanderfließen, fehlen einer Grenze, die Geborgenheit verspricht?

Christina, die Idee mit dem Hopfen ist garnicht so schlecht. Ich hätte dann gerne mal eine Hopfen-Beratung von Dir. Zur direkten Abdichtung pflanzen wir aber zuerst einmal einen Bretterzaun. Schön hoch!

Im Flur



Pfarrfest-Kunst an Küchenhandtuch (sauber).

Grauer Schrank: 
Vor 2 Jahren per Paketboten angekommen und dort abgestellt. Geplante Ausstattung für das lang gewünschte Gartenhaus, dessen Kauf kurz bevor stand. Eine Woche später in Bürgschaftshaftung genommen worden. Schrank wird fester Flurbestandteil.
Was ist eigentlich ein Gartenhaus?

Montag, 28. Juni 2010

Grenzbebauung

Unser Vorgarten!
Bei Grenzbebauung entfällt für gewöhnlich der Vorgarten. Wir freuen uns daher über diese pflegeleichten und wenig arbeitsintensiven Blüten an der Hausecke, die dank des ebenso fehlenden Bürgersteigs jedes Jahr aufs Neue für Freude sorgen.

Seifen geblasen



Puster: Großkind   Fotos: Kleinkind auf Rutsche